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Golden Gospel Singers: Wieder poppige Klassiker

Das Dutzend Gastspiele in der Region hatten die Golden Gospel Singers, wie immer angekündigt aus »Harlem, NY, USA«, schon vor zwei Jahren voll. Vielleicht liegt es ja an der jahrelangen, stetigen Präsenz der Sängerinnen und Sänger um die Weihnachtszeit auf Reutlinger Bühnen, dass diesmal ein deutlicher Rückgang im Publikumsinteresse zu verzeichnen war: Die Listhalle war am Donnerstag zu zwei Dritteln leer, und die mittlerweile wirklich sattsam bekannte Mischung aus Gospel-Klassikern wurde nicht frenetisch wie schon in der Vergangenheit, sondern lediglich freundlich beklatscht.

Ansonsten nichts Neues: Das 2002er-Programm glich dem des Vorjahres (fast) wie ein Ei dem anderen, es brauchte schon ein geübtes Ohr, um in den Arrangements Unterschiede festzustellen. »Cumbaya«, das schon letztes Mal als »Auf wärmer« (weil durch Pop-Interpretationen hierzulande ziemlich beliebt) dienen musste, funktionierte auch jetzt — genauso wie die Klassiker »Rock My Soul«, »Nobody Knows The Trouble I’ve Seen«, »Crazy Sout Jesus« oder »Go Tell It On The Mountain«.

Wieder sangen die Golden Gospel Singers sicher und ansprechend, wieder wurden sie allerdings von dem Keyboarder mit Bombast und völlig überfrachteten, klischeehaften Arrangements so manches Mal eher erschlagen als unterstützt.

Und wieder wurden die Gäste aus den Vereinigten Staaten von einem Tonmann abgemischt, der sonst wohl eher im Rock-Bereich die Mischpultregler schiebt: Der Schallpegelmesser auf dem Mischpult war wohl Staffage — das ganze Konzert war viel zu laut ausgepegelt, die Vokaldynamik viel zu sehr künstlich komprimiert.

Aber: Vielhörer der Golden Gospel Singers hätten ja fast etwas vermisst, hätten diesmal die Stimmen aus den Boxen so gut geklungen, wie sie das ohne Verstärkung tun.

Autor: Martin Gerner

Erstabdruck/Erstveröffentlichung: Reutlinger General-Anzeiger

Eric Burdon: Rocklegende ohne Allüren

Der Mann ist ein Rockstar der ersten Stunde, keine Frage. Eric Burdon, 60, ist mit den Beatles ebenso befreundet gewesen wie mit Jimi Hendrix und längst in der »Rock’n’Roll Hall of Fame« verewigt. Der künstlerische Werdegang Burdons, vor allem mit den legendären Animals und War in den Sechzigern und Siebzigern, ist in über 100 TV-Specials dokumentiert und besprochen.

In der Reutlinger Listhalle, wo der im britischen Newcastle geborene Sänger am Donnerstagabend gastierte, zeigte Burdon sich als harter Bühnen-Arbeiter ohne jegliche Allüren. Die rund vierhundert Fans zwischen 20 und 60 bekamen ein Hit-gespicktes, kompromissloses Rockkonzert im alten Stil zu hören – und damit das, was sie offensichtlich wollten.

Aber vor Burdon und seinen sehr guten New Animals halt leider auch eine dreiviertel Stunde lang die New Yorker Keyboarderin und Sängerin Rachel Sage samt Band. Sage und ihre Begleiter spielten zwar technisch gesehen ohne Fehl und Tadel, aber die mit larmoyanter Dramatik vorgetragenen Songs nervten auf Dauer. Und wollten in ihrer Künstlichkeit gar nicht zum knochentrockenen Rock von Burdon passen. Gut die Hälfte der Konzertbesucher flüchtete ins Hallenfoyer.

Burdon, dem man sein Alter kaum ansieht, kam, sang – und hatte gewonnen. »Don’t Bring Me Down«, der Bluesklassiker »CC Rider«, der ja schon mit den alten Animals zum Riesenhit für Burdon wurde – und dann »When I Was Young«: Nach diesen drei Songs waren die Reutlinger längst in allerbester Laune, klatschten und sangen die Lieder mit. Und Burdon, der Showprofi, setzte dramaturgisch noch eins drauf. Die Reutlinger Version von »We’ve Got To Get Out Of This Place« geriet elf Minuten lang, und dank hervorragender Soli von New-Animals-Gitarrist Dean Rustum und Keyboarder Martin Gerschwitz auch sehr gut. Die Fans dankten es mit jubelndem Beifall.

Mit seinen neuen Animals, die zum Teil gerade mal halb so alt sind wie der dreifache Großvater, spielt Burdon seit drei Jahren zusammen. Das Tour-Pensum, das die fünf absolvieren, ist nicht nur für einen alten Rock-Herrn beachtlich. Beim Reutlinger Konzert entstand kein Takt lang der Eindruck, dass da Miet-Musiker mehr oder minder gezwungen einen großen Star im Vordergrund begleiten würden. Vielmehr lieferte eine gut eingespielte Band aus fünf unterschiedlichen Charakteren gute Rockmusik fürs Eintrittsgeld. Das zeigte sich auch beim Über-Hit »House Of The Rising Sun« ganz am Ende des Konzerts, und besonders bei »Don’t Let Me Be Misunderstood«: Der swingende Offbeat-Groove dieses Songs klang in Reutlingen besonders elegant.

Dumpf und flach tönte es dagegen wieder mal aus den an sich nicht schlechten Lautsprecherboxen: Das Tontechnik-Personal bekam (wieder mal . . .) im Reutlinger Musentempel grundsätzlich keinen guten Sound hin, verschlimmbesserte die Sache noch mit zu viel Hall. Der erstaunlich schwache Besuch hat die Akustik nicht verbessert. Vom Sound abgesehen gab’s sonst aber wirklich nichts zu motzen. Vielleicht kommt Herr Burdon ja zum 65. mit seinem Orgel-Kumpel Brian Auger wieder?

Gigi d’Allessio: Symphatischer Romantiker

In seiner Heimat Italien ist Gigi. D’Allessio schon so etwas wie ein Star – der zurückhaltend agierende Sänger/Songschreiber aus Neapel hat mit seinem Debütalbum zuhause abgeräumt und den renommierten Schlagerwettbewerb von San Remo gewonnen.

Seine Plattenfirma – es ist eine der grössten weltweit – versucht Gigi auch im nichtitalienischen Teil Europas aufzubauen. Wohl deswegen war das technisch für hiesige Verhältnisse enorm aufwendig »gefahrene« Konzert in der Listhalle erst möglich.

Italienische Fans waren bei dem Konzert (fast) unter sich – deutsche Besucher konnte man an einer Hand abzählen. Dementsprechend ausgelassen und frenetisch gerieten die Publikumsreaktionen. Die vielleicht vierhundert Fans feierten »ihren« Gigi stellenweise, als ob er die Offenbarung des Italo-Pop sei…

Im internationalen Pop-Kontext betrachtet lieferten D’Allessio und seine routiniert-perfekte Band gutes Pop-Handwerk – ohne Schwächen, aber auch nicht gerade atemberaubend.

Ob D’Allessio irgendwann einmal europaweit den Superstar-Status beispielsweise eines Eros Ramazotti geniessen kann, ist fraglich – dafür scheint die Bühnenpräsenz dieses symphatischen Romantikers dann doch etwas blass.

Autor: Martin Gerner

Erstabdruck/Erstveröffentlichung: Reutlinger General-Anzeiger

Golden Gospel Singers: Starke Stimmen

Das Team ist eingespielt: Die »Golden Gospel Singers« kommen auf die Listhallen-Bühne und legen ohne Aufwärmrunde los, die Reutlinger Gospel-Fans tun es ihnen nach und klatschen sofort mit.

Eins muss man der Gospel-Formation, die auf ihren europäischen Tourneen immer kräftig mit dem Zusatz »aus Harlem, New York, USA« werben lässt, auf dem heimischen Gospel-Markt aber eine eher untergeordnete Rolle spielt, auf jeden Fall lassen: Auch beim x-ten Gastspiel bringen die Sänger und Musiker um Chorleiter und Arrangeur Bob Singleton immer noch neue musikalische Facetten.

Und zeigen sich, wiederum für europäische Verhältnisse kalkuliert, auch diesmal wieder mit den Näschen im Trend-Wind: Als allerersten Song des (wieder) heftigst beklatschten Abends hat Singleton diesmal »Kumbaya, My Lord« ausgesucht – ein Traditional, das auch durch Pop-Bearbeitungen 2001 ziemlich angesagt war. Am Samstagabend zeigten sich die »Golden Gospel Singers« in ihrer Show vergleichsweise bescheiden; sowohl von Beleuchtungs-Farborgien wie auch von allzu dick aufgetragenen Keyboard-Arrangements blieben die Besucher  diesmal verschont – und das war gut so.

Die US-Gospelsänger brachten diesmal ihre übliche Klassiker-Mischung »Rock My Soul«, »Nobody Knows The Trouble I’ve Seen«, »Crazy Bout Jesus« größtenteils in vergleichsweise elegant-sparsamen Arrangements, in deren Mittelpunkt die Stimmen von Singleton und Co. standen: Die klangen meistens gut und nur ganz selten angestrengt.

Leider hat der Ton-Mischer das Bühnengeschehen, das diesmal wenig Anlass zum Meckern gab, dann verhunzt. Die Solomikrofone waren viel zu laut eingepegelt und auch die Gesamtlautstärke definitv zu hoch.

Autor: Martin Gerner

Erstabdruck/Erstveröffentlichung: Reutlinger General-Anzeiger

Ray Brown: Zupackend geswingt

Mit einem umjubelten Konzert der Jazzlegende Ray Brown ging jetzt der kleine, aber feine »Jazzfrühling in Reutlingen« zu Ende. Der veranstaltende »Jazzclub in der Mitte« hatte diesmal Glück: Nicht nur die künstlerische Qualität stimmte bei den drei stilistisch unterschiedlichen Abenden – auch die Reutlinger, sonst eher zögerlich, wenn’s um den Besuch von Jazzkonzerten in der eigenen Stadt geht, liessen sich diesmal nicht lange bitten: 200 hörten beim Oldtimeabend zum Start der Veranstaltungsreihe in der »Uhlandhöhe« zu, am Wochenende war die (abgehängte) Listhalle mit rund 300 Jazzfans auch gut besucht – nur zum Modern-Jazzabend mit Kirk Lightsey im Spitalhof kamen wesentlich weniger. Insgesamt dürfte die Bilanz beim »Mitte«-Team diesmal aber sehr positiv ausfallen.

Und auch den Zuhörern hat’s gefallen – ganz besonders jetzt bei Ray Brown: Der 75-jährige US-Tieftöner hat viele Jahre das fragwürdige Prädikat »weltbester Bassist« angehängt bekommen; ohne Frage war und ist Brown aber einer der Besten aus der alten Garde, er hat mit Heroen wie Charlie Parker, Billie Holiday, Ella Fitzgerald oder Lester Bowie gearbeitet.

Mit seinem gleichzeitig enorm zupackendem (auch in der Listhalle liess er jetzt wieder die Saiten schnalzen) und doch stets swingendem Spiel hat Brown Heerscharen anderer Bassisten geprägt und weil Brown im Laufe seiner über 50jährigen Karriere nie gegen sein Publikum gespielt hat, seine Kunst immer auch sehr unterhaltend präsentierte, ist er halt zu einem Publikumsliebling geworden.

Bei seinem erneuten Reutlinger Gastspiel – das letzte liegt eine Dekade zurück – bekamen Brown und seine exzellenten Mitspieler Larry Fuller am Flügel und George Fludas (Schlagzeug) schon mehr als freundlichen Applaus, bevor sie angefangen hatten zu spielen.

Der Beifall steigerte sich ziemlich schnell zum Jubel. Brown und seinen Begleitern hat’s gefallen – alle drei machten einen gutaufgelegten, lockeren Eindruck.

Natürlich hat das »Ray Brown Trio« an diesem swingend-kammermusikalischen Abend mit Standards und Evergreens das Jazz-Rad nicht neu erfunden – die oft bluesig-harmonischen Meister-Stücke haben die drei aber, darauf kommt’s an, wirklich meisterhaft gespielt.

Besonders gelang die Hommage an Duke Ellington und innerhalb dieses Konzertteils wiederum dem Meister selbst ein atemberaubendes Solo. Mag sein, dass Brown im 75. Lebensjahr (unwahrscheinlich, dass er nochmal nach Reutlingen kommt) des unsteten Tourlebens müde ist – vom Jazz hat er hörbar noch lange nicht genug. Seine Zuhörer von ihm auch nicht. (-mpg)

Manfred Mann: Routiniert und langweilig

Manche Konzerte bleiben ein Leben lang im Gedächtnis – das Gastspiel von Manfred Mann und seiner »Earth Band« jetzt in der Listhalle ist schnell vergessen.

Nicht, dass der Altstar und seine Band sich in ihrem eineinhalbstündigen Auftritt irgendwelche Patzer erlaubt hätten – das Handwerk »sass« bei dem Keyboarder und seiner in vielen Tourneen bestens aufeinander ab- und eingestimmten Band.

Aber das Reutlinger Konzert geriet vor knapp 500 Besuchern zu einer sterbenslangweiligen Angelegenheit – im Vergleich zu den beiden zurückliegenden Tübinger Gigs wirkten Mann und Co. nicht nur lediglich routiniert, sondern richtiggehend bemüht darum, das Konzert mit möglichst wenig Kalorienverbrauch über die Bühne zu bringen.

Aber Reutlingen war Mann eh »viel zu sauber«, wie er in der Ansage zum Dylan-Cover »Demolition Man« meinte. Der Song vom Nöl-Altmeister klang in der passabel beschallten Halle genauso uninspiriert wie ein zu Überlänge aufgeblasener »Father Of Day«.

Stamm-Sänger Chris Thompson, der der »MMEB« einst ihr Markenzeichen gab, war nicht mit dabei. Noel McCalla machte statt seiner den Job sauber.

Die »magic moments« der Tübinger Gigs wollten sich in Reutlingen nicht einstellen. Es gab im grösstenteils mittelalterlichen Publikum halt auch viel weniger »Härtefans«, die mitsingen und -feiern wollten.

Neben »S.O.S« kamen vor allem die Super-Hits von Manfred Mann besonders gut an: Aber selbst bei »Mighty Quinn«, »Blinded By The Light« oder »Davy’s On The Road Again« schlugen die Wellen der Begeisterung längst nicht so hoch wie in der Nachbarstadt.

Mag sein, dass Manfred Mann – dessen Superstar-Zeiten ja sowieso, je nach Standpunkt, mindestens eine Dekade zurückliegen – durch seine häufigen Abstecher in die Region an Attraktivität verloren hat. Sicher dagegen ist, dass die Reutlinger Listhalle bei der Rock- und Pop-Klientel nach wie vor denkbar unbeliebt ist. (-mpg)

Wolf Biermann: Wahnsinnlich

Wolf Biermann macht’s nicht im kleinen Format. Der Liedermacher, Schriftsteller und Dichter fing in der Listhalle da, wo andere zum Ende kommen, erst richtig an. Sein »Berliner Bilderbogen«, den er auf Einladung der Stadtbibliothek im zu drei Vierteln gefüllten Reutlinger Musentempel präsentierte, geriet zu einer Wundertüte mit Geschichten voll praller Sinnlichkeit.

Und vom »Paradies uff Erden« – schon im Programmtitel klingt bei dem »Fischkopf« (Biermann über Biermann) mit starken Berliner »roots« Ironie an – ist eben nicht in 20 Minuten alles erzählt.

»Tut mir leid, unter drei Stunden spiel‘ ich nicht«, meint der humanistischste aller wortgewaltigen Querdenker der Republik, bevor er sich in die Pause verabschiedet. Episch breit und voll amüsanter, kritischer, spannender kleiner Geschichten ist sein Vortrag; der »Rausch ohne Drogen«, in dem Biermann innerhalb eines halben Jahres rund 60 Gedichte und Lieder neu schrieb, scheint auch auf der Tournee mit gut fast zwei Jahren noch Nachwirkungen zu haben.
Biermann hat der einjährige Aufenthalt 98/99 in seiner »hassgeliebtesten Stadt« halt »wahnsinnlich« aufgeregt – ist ja klar, dass einer wie er, der das Herz auf der Zunge trägt, nicht ohne Regung an der alten Wohnung in der Chauseestrasse 131 vorbeigehen kann.

Schon gar nicht, wenn da jetzt ein ehemaliger Stasi- Spitzel wohnt, der auch noch mit der Vergangenheit prahlt. »Det jefällt mir nich«, sagt der Hamburger leise – und brüllt dann, dass es in der schmalbrüstigen Verstärkeranlage der Listhalle scheppert, »Meine Wohnung!!«. Ironischer Nachsatz: »Die beiden Worte müsste man untereinander schreiben, damit klar wird, dass es sich dabei um Dichtung handelt«.

Am Anfang stehen zwei alte Sachen: Die »Ballade vom preussischen Ikarus« später erläutert der Liedermacher, wie’s im Wettstreit zwischen ihm und dem New Yorker Beatnik-Poet Allan Ginsberg dazu kam – und Biermanns Wintermärchen »Im deutschen Dezember floss die Spree«.

Und dann lässt Biermann ein Kaleidoskop voller schräger Typen, Anekdoten und Geschichten aufblühen, wie es wohl nur entstehen kann, wenn einer direkt betroffen ist.

»Zu Hause, im wunderschönen Altona an der Elbe, hatte ich den alten Tort fast vergessen. Aber nun, in Berlin, tat mir die längst verheilte Wunde doch wieder weh. Und genau das war womöglich der Stachel in meinem Herzen, den ich brauchte«, schreibt er.

Und erzählt auch in Reutlingen souverän deutsche Hoch-Dichtung persiflierend, wie ihn bei der Bootstour auf dem Wannsee die DDR- und noch weiter zurückliegende Vergangenheit einholt.

Die Biermann-Fans erleben den alten Ostteil Berlins (»Am Alex an der Weltzeituhr« und »Das Herz vom Prenzlberg«) und hören durch die Zunge des Liedermachers einen Exil- Berliner, der vor einem halben Jahrhundert vor den Nazis geflüchtet war – und der mitten in Israel im schönsten »Balinerisch« schwadroniert.

Die Reutlinger geniessen das gleichermassen höchst unterhaltsame wie anspruchsvolle Konzert, applaudieren dem Mann mit Gitarre und Buch auf der Bühne frenetisch.

Biermann – der in »Adieu, Berlin« die neue alte Hauptstadt als »sein Riesendorf« bezeichnet – erwidert die Zuneigung auf seine Art: »Also . . . ich find euer Kaff schön. Seid bloss nicht beleidigt: Provinzialismus ist nie eine Frage des Orts, aber immer des Kopfs«. (-mpg)